HomeFotosTagebuch IIITagebuch IITagebuch IFilme
Tagebuch III

16.5 - 19.5.08  kapstadt again -  table mountain

erst am 2. tag unseres kapstadtaufenhaltes nutzten wir die gelegenheit und das gute wetter den berg zu fuss zu erklimmen. puhh war das anstrengend. doch wir waren nicht allein, die meisten stoehnten und keuchten. 2 stunden dauerte der stetig ansteigende trail. aber oben angekommen haten wir einen tollen blick ueber die stadt, robben island und sogar der lionshead sah aus als waere er nur eine kleine erhebung.

14.5 - 15.5.08 Westcoast National Park

auf dem weg zurueck anch kaapstadt passierten wir zuerst noch paternosta, ein malerischer fischerort, mit restaurant direkt am strand. leckerrrr. der westcoast national park muss bei gutem wetter schoen anzusehen sein. soch wir hatten ein bisschen pech und verweilten nicht lange dort. ein vogelparadies mit ueber 250 verschiedenen arten.

10.5  - 13.5.08 citrusdal/cederberge/ the baths

raus aus der grossstadt, rein in die natur. doch von sonnenschein hat der norden deutschlands wohl gerade mehr als wir. am backpackers gecko angelangt, dass mitten zwischen citrusbaeumen liegt, uebernachteten wir, um uns am naechsten tag auf zu den cederbergen zu machen. die fahrt zu den cederbergen war imposant und wir waren froh,  trotz des wetters die schotterpiste zum oasis backpackers zu fahren. der besitzer gerrit zeichnete uns eine wanderkarte fuer den nachmittag. er bezeichnet es als grossen spielplatz, wo man zwischen grossen steinformationen klettern und buschpaintings bewundern konnte. wir hatten viel spass und die sonne begleitete uns. fuer den naechsten tag bekamen wir eine andere karte zu den Wolfberg boegen. wir sahen wohl recht fit aus. somit empfahl gerrit uns den schwierigeren weg zu nehmen. die hatte es in sich!! es ging durch felsspalten und ueber grosse steinbrocken, die man erklimmmen musste. ohne teamwork lief dort nix. haetten wir die karte nicht gehabt - wir waeren teilweise echt aufgeschmissen gewesen. endlich oben angelangt hatte wir einen super blick auf die felsboegen. als entspannung goennten wir uns am naechsten tag ein bad in den heissen quellen. ahhhh  tat das gut. nur das kaeltebecken kostete starke ueberwindung. am abend strahlte der mond einen zirkel, den wir so zuvor noch nie gesehen hatten. durch die abstrahlung des mondes bildet sich machmal durch den nebel ein lupenreiner kreis.

9.5 Waterfront/Robben island

Gegen 9 uhr sollte die faehre nach robben island loslegen. die fahrt dauerte 30 minuten mit starkem seegang. nach der ankunft wurden wir in busse verfrachtet und machten mit einem local tourguide ein tour um die insel. anschliessend durften wir einen blick ins gefaengnis werfen in dem nelson mandela bis 1980 inhaftiert war. es wurde im gefaengnis zwischen colors, weissen und schwarzen unterschieden. den schwarzen stand immer am wenigsten zu (essen, kleidung und extrawunesche). gerarbeitet wurde im steinbruch unter menschenunwuerdigen bedingungen. die meisten inhaftierten hatten danach starke augenschaeden, durch die reflektion der sonne im steinbruch. Zurueck auf dem festland schlenderten wir durch die riesige shoppingmall an der waterfront. abends beeindruckte uns Rocky II mit seinen geistreichen witzen im fernsehen.

8.05.08 Visum " Nein Danke"

Unser visum fuer suedafrika laeuft in einem monat aus. wir erhofften bei homeaffairs unser visum zu verlaengern. doch man benoetigt ein gueltiges rueckflugticket oder kontoauszug mit genuegend geld und weitere 40 euro pro person fuer die bearbeitung. nach enem spaziergang an der waterfront buchten wir endlich eine tour zu Robben island (gefaengnis von nelson mandela wo er 27 jahre gafangen gehlaten wurde). um 9 uhr gehts los.

7.5.08 capetown- zurueck zum anfang

elsie haben wir zu unserer south africa  mum ernannt. heute gab es erst lecker fruehstueck, mit hausgemachter marmelade, dann wusch sie unsere waesche und kochte auch noch mittagessen. nach einem laengstfaeligen friseurbesuch und abholung von tiffy aus der werkstatt, landeten wir im cat and Mouse backpackers in der longstreet. Morgen gehen wir zum homeaffairs, um unser visa zu verlaengern. hoffentlich ist es nicht so ein burokratenkram wie in deutschland...

6.5.08 Und wir bekamen ein braii

mit speck und eiern wurden wir von elsie, der ehefrau des fahrers von best beetle geweckt. ein besuch von ihrer schwiegertochter und wir fuhren gemeinsam ins einkaufszzentrum zum mug and beans um u ns mit torte und kaffee den bauch vollzuschlagen. am abend wurde wir von`les und elsie und einer weiteren nacht bei denen zum  braii eingeladen. es sind wieder menschen, die einen fuehlen lassen man gehoert zur familie.

5.5.08 lange nacht im kaefer in bitterfontain

der morgen begann noch ganz gut doch dann kam es dicke. tiffy hatte nur noch halbe kraft und der komplette motor leckte oel. von steinkopf bis springbik schafften wir es nur stotternd- aber imerhin!! nach einem anruf bei best beetle erklaerte uns die tante wir waeren n och laengst nicht in der 500 km abschleppzone und muessten noch 200 km fahren, ansonten wuerde jemand kommen und wir muessten 200 euro fuers abschleppen blechen. das sahen wir ueberhaupt nicth ein und mehr schlecht als recht stotterten wir im 3. gang weitere 60 km angespannt nach bitterfontain. wir passierten schilder die uns dauernd sagten es seien aber nur noch 390 km bis nach kapstadt- komisch. in bitterfontain angekommen ging so gut wie gar nichts mehr. also nnochmal bei best beetle anrufen und ploetzlich waren wir schon laengst in der 500km abschleppzone. der abschleppdienst kam um 23 uhr dass hiess 6 stunden im kalten kaefer warten. .  da man normalerweise alle 5000km einen check braucht und wir schon 13000 gefahren sind ohne check, drehte der mechaniker an der tankstelle die kilometeranzeige von tiffy zuruck. die frau vom fahrer versprach uns eine unterkunft in ihren 4 waenden, da es bereits 4 uhr morgens wurde  bevor wir in kapstadt ankamen. das war echt super nett.

2.5-4.5.08 fish river canyon ganz spontan

so spontan wie hier waren wir l ange nicht mehr. in gruenau auf der tankstelle trafeen wir claudio und corinna uas der schweiz und unterhielten uns ueber den fish river canyon den wir auch sehen wollten, aber tiffy ist nicht in der lage dazu. hatten es schon fast abgeschrieben. claudio  meinte sie wuerden einen lift bekommen und wir koennten doch einfach mitfahren. uebernachtung weare in hobarts restcamp gar kein problem. wie gesagt so getan. innerhalb von 30 minuten waren unsere sachen fuer das wochenende im fish river pepackt und tiffy sicher geparkt. die reise konnte losgehen. der fish river cayon ist die 2. groesste schlucht der welt. das camp liegt 10 km von der schlucht entfernt und stellte ein zelt mit bett fuer uns bereit. wir brauchten uns nur noch ein bierchen vom kiosk bestellen, die sterne anschauen und auf das gegrillte lamm warten. wie unkompliziert. so ein service waren wir von NWR sonst nicht gewohnt. ein persoenlicher tourguide zeigte uns am naechsten tag die schoensten stellen vom canyon. die kompletten zweieinhalb tage kosteten uns mit essen, transport, uebernachtung und tourguide und trinken zusammen 130 euro. wir hatten echt lustige und entspannte tage. danke claudio und corinna.

1. mai nur ohne tanz

den tag verbrachten  wir  mit fahren und abkuehlungspausen fier tiffy. insgesamt 300 km schafften wir und kamen dann 20 km vor keetmanshoop auf einer aussergewoenlichen campsite im garappark an. es gibt hier einen koecherbaumwald, der mit autowrracks und puppen verziehrt wurde.


30.4 Maltahoehe

bevor die ersten sonnenstrahlen tiffy erreichten fuhren wir in richtung maltahoehe. 170 km entfernt. auf halber strecke mussten wir bei einer nahgelegten farm anhalten. nach komplettreinigung des  motors schafften wir die letzten 85 km nach maltahoehe zum backpackers.

28./29.4 glueck im unglueck in solitaire

 solitaire ist beruehmt fuer seinen apfelkuchen. aus der traum vom tourihighlight soussusvlei. es ging nur noch bis solitaire, eine tankstelle mit lodge und campsite, sonst nix. tiffy qualmte mahr als sonst uns hatte keine power mehr. gezwungenermassen mussten wir unsere plaene aendern und uebernachteten 2 naechte auf der campsite. es war nicht klar, ob tiffy es ueberhaupt noch aus namibia rausschafft.

27.04.08 Walvis Bay

Sportliche Aktivitaten kamen bei uns in letzter Zeit etwas zu kurz darauf hin beschlossen wir heute Morgen ertmal Tennis zu spielen und dann nach Walvis Bay zu fahren. Im Loubsers einem eher unbekannten Backpackers uebernachteten wir fuer 8 Euro p.p in einem Mehrbettzimmer. Tiffy bereitet uns immer mehr Sorgen. Sie verbrennt Oel und Benzin d.h. ein Kolbenring ist kaputt. Wir machen jetzt alle 100km eine Pause und checken das Oel.

24.- 26 Swakopmund

Hier sprechen 60 % Deutsch und der Baustiel erinnert uns an Deutschland. Wir fuehlen uns ganz wohl hier. Gestern waren wir Sandbording fahren und der Spass endete mit viel Sanf ueberall. Am Abend traf sich die gesamte Sandbordinggruppe in der Kneipe um die schoenste Stuerze zu bewundern die per Camera aufgenommen wurden. Ich ( Melf ) bin unter den Top 3 gekommen. Wir haben den Film bekommen und versuchen ihn auf die Hompepage zu kopieren. Katja machte eine gute Figur beim liegenden Sandbording fahren.

Wir geniessen ausserdem auch ein Doppelzimmer indem man so richtig gut schlafen kann.Morgen brechen wir auf nach Walvis Bay um dort Seekajaking und eine Wuestentour zu machen, wenn das in unsrem Budget liegt.

21.04- 24. Uis

Wir verbrachten eine gute aber sehr staubige Zeit in Uis. Wir trafen in Suedafrika 2 Namibianer die in uis leben. wir durften bei ihnen uebernachten und essen. Wir bekammen Cooldrinks und Whisky for free! Gert und Marian brachten uns zu einer Farm wo wir Ziegen fangen mussten. Am letzten Tag in uis genossen wir den einmaligen Brandberg ( hoechste Erhebung in Namibia ). Tiffy ueberhitzte uns, weil wir durch zuviel hohem Gras fuhren und somit die Luftkuehlung keine Wirkung mehr hatte. Zur guter Letzt bekammen wir einen passenen Reifen von Gert geschenkt und mussten ihm und Marian versprechen wiederzukommen.

17.04.- 20.04.08 Outapi, Opuwo, Sesfontein u. Twelfontein

Vom Pirschfahrten die Schnauze voll fuhren wir in Richtung Outapi doch eigentlich wollten wir nach Opuwo doch die Abzweigung  war einfach nicht aufzufinden. Das kostete uns einen ganzen Tag umweg. Doch zu guter Letzt durften wir in einer Lodge campen und genossen das widerliche Huehnchen und Katjas Paella. Am naechsten morgen ging es dann endlich nach Opuwo, die provinzhauptstadt. Ausser der beeindruckenden Country Lodge mit Blick auf die Berge und dem super pool gibt es hier nicht viel zu sehen. ein zimmer in der lodge konnten wir uns bei den preisen nicht leisten, also war mal wieder campen als alternative angesagt. eine Fahrt zum himba dorf hatten wir uns vorgestellt, doch leider braucht man immer sein eigenes auto mit platz fuer den tourguide, der als uebersetzer fungiert. haben aber leider keinen platz fuer andere passagiere. somit wurde das nix. naja auch ohne dorf sahen wir viele himbas in ihren traditioneller kleidung, die schmuck in der stadt verkauften und fotos von sich machen liessen.

weiter ging unsere fahrt am naechsten tag durch karge und atemberaubende landschaft nach sesfontain. es gibt ausser natur nicht viel zu sehen, haben natuerlich wieder nach einer tour gefragt, diesmal zu den dessert elefants, doch die antwort war die gleiche wie in Opuwo. also mal wieder nur campen,aber diesmal mit super dusche mitten im busch und das bei sonnenaufgang. unbeschreiblich. den abend zuvor kletterten wir noch auf den camel top u nd genossen die landschaft von oben.

200 km ging am naechsten tag die fahrt weiter nach Twyfelfontain zu den paintings und eingravuren von ueber 2000 - 6000 jahren. die paintings wurden von den buschmaennern fuer kommunikationszwecke verwendet. diese campsite hatte sogar eine bar und wir genossen ein cooles bier dort. Tiffy brauchte unbedingt benzin also ging es zur naechstgelegenen lodge und wir tankten voll. nach 3 km fahrt ging ploetzlich gar nix mehr und total sauer dachten wir der typ an der tankstelle haette falsches benzin getankt. ein anruf beim manager der lodge gab uns aufklaerung.  nach 15 kam der manager hoechst persoenlich zu uns mit mechaniker, das nennt man service. peinlich es war gar nicht das benzin sondern ein kabel an der zuendspule hatte sich durch die schotterpiste geloest. aber das konnte zum glueck gefixt werden.

15.04-16.04.08 Etosha NP

Etosha beeindruckte uns mehr von der Landschaft als von den Tieren. In mitten einer Salzwueste leben Giraffen, Gnus und Springboecke. Man kann ueber Kilometyer schauen und Die Camps haben Wasserloecher die man am Abend besuchen kann. DOCH !!!! Eine Uebernachtung + Eintritt wenn man campen geht kostet fuer 2 Personen 40 Euro und wenn man in einer kleinen Huette uebernachten moechte 70 Euro p P. Eine Nachtfahrt kostet ganze 40 Euro pP.Unser Fazit lautet: Wenn ihr Geld sparen wollt campt ausserhalb des Parks!!

13.4-14.4.08 Tsumeb und Waterberg

Nach der Hauptstadt Windhoek ging unsere Reise zum Waterberg. Schoen anzusehen doch ansonsten recht teuer. Nach einem Morning Spaziergang auf das Plateu was sehr anzuschauen gab es eine Abkuehluing im Pool. Auf dem Weg nach Tsumeb besuchten wir den groesseten Meteroiten der Welt mit einem Gewqicht von 54 000 kg. In Tsumeb verbrachten wir im deutschsprachigen Backpackers nur eine Nacht um dann ganz frueh am naechsten Morgen in den 100 km entfernten Etosha Park zu fahren.


08.04 - 12.04.08 Namibia/Windhoek

Nach einem ueberschwenglichen abschied von monica und corrie snymon ging es los nach namibia. doch zuvor hatten wir ein platzproblem, denn familie snymon hatte soviel fuer ihren urlaub eingekauft dass wir die haelfte abbekamen und das war einiges: von fleisch bis cola bis wasser bis chips war alles dabei. eine kuehltruhe gab es auch n och dazu doch wohin mit den ganzen sachen???

endlich war alles verstaut und wir passierten die grenze ohne probleme und ohne richtige fahrzeugpapiere. nach ca. 100 km hoerte wir komische geraeusche vom reifen und er war platt, natuerlich in the middle of nowhere. es dauerte 1,5 std. bis melf den reifen abmontieren konnte denn nur eine einzige schraube liess sich nicht loesen. doch ein abmontiertes schild verhalf uns zu weiterfahrt nach Mariental, wo wir die nacht verbrachten. die fahrt nach windhoek am naechsten morgen war eine schoene fahrt und wir freuten uns nach 250 km im backpackers cardboard in windhoek einzuchecken. Im Backpackers trafen wir auf 2 Niederlaendische Paerchen die beide mit 2 Unimogs unterwegs sind und teilweise schon ueber 1,5 Jahre. Sie fuhren von Holland nach Afrika und trafen sich erst zufaellig in Botswanna. Es war lustig anzusehen unser Beetle stand zwichen den Unimogs uns somit lernten wir uns auch naeher kennen. Wir verbrachten ein paar Abende zusammen.

07.04-03.04.08 Kalahari National Park

Den ersten Tag verbrachten wir noch vom dem Gate, auf der Kalahari Trail Lodge. Die Fahrt von Upington bis dorthin hat uns gereicht. Auf dem Weg zur Lodge haben wir bei den Buschmaennern halt gemacht und kamen uns vor wie in Lustige Welt der Tiere. Es war nicht ganz das original, denn als ich ein Foto machte fiel mir auf, dass die Buschmaenner Turnschuhe und original Kleidung trugen. Sind halt auch modern geworden. Auf der lodge lernten wir Anne die Besitzerin kennen. sie machte am naechsten morgen mit uns einen morning walk und es ist erstaunlich wie viele spuren man in den roten Duenen lesen kann, fast wie eine zeitung. Anschliessend ging es in den Park, der nur noch 35 km entfernt war. Die drei haupt camps liegen zwischen 120 und150 km von einander entfernt. Die piste ist sehr schlecht zu befahren, besonders fuer uns. wir waren fast die einzigen mit einem normalen auto. dafuer umso bekannter. alle suedafrikaner hatten einen 4mal4 und grosse zelte, anhaenger und caravane. einige machten fotos von uns und dem kaefer und wollen es an ein outdoor magazin schicken. wir haben viele tiere gesehen, besonders die loewen waren zahlreich vertreten. durch den ganzen regen ist die kalahari recht gruen und nicht wie wir dachten, trocken und ausgedoerrt. tagsueber war es meist recht heiss, wie man es in der halbwueste erwartet und nun zur winterzeit hin wird es nachts kalt. besonders wir in userem zelt habe das zu spueren bekommen. auf den restcamps war fast alles ausgebucht, doch eine nette suedafrikanische familie hat uns bei sich auf dem platz m it aufgenommen. super nett. ueberhaupt waren alle sehr hilfsbereit und freundlich. viele fanden es mutig von uns durch den park mit dem kaefer zu fahren. eine gefuerte sundownertour machten wir vom Twee Riviere camp aus, leider sahen wir auch nicht mehr als mit dem beetle und wir hopsten mehr auf und ab als in unserem auto!!! Eine nacht im Mata Mata Rest camp hatte es in sich. Wir hatten starkes gewitter, regen und sturm und einen skorpion vor unserem zelt. mir (katja haette das schon gereicht) doch melf musste das tier auch noch fangen und unter meine nase halten....Zu guter letzt erspaehten wir in der nacht 10 -15 meter vom 1,80 m hohen zaun noch zwei loewen. der zaun war nicht elektrisiert und sah sehr klapprig aus. doch die suedafrikaner fanden dass alles eher aufregend, die schlafen ja auch in ihren fetten caravans oder dachzelten. wir nicht. am naechsten morgen sahen wir auf unserem morning drive noch einen toten, jungen geparden, der wahrscheinlich von den loewen letzte nacht getoetet wurde.

Seit Oktober ist es erlaubt von mata mata in suedafrika die namibische grenze zu ueberschreiten. doch wir brauchten eine erlaubnis von best beetle unserer autovermietung. doch es war samstag und das buero zum faxen hatte zu. somit mussten wir bis montag warten und noch ein bisschen hin und her zwischen den camps fahren, denn immer war eins ausgebucht. doch die polizei erwies sich gnaedig und wir brauchten auf die gefaxte erlaubnis nicht zu warten. es konnte am montag einfach so nach namibia losgehen. doch nun kam es auf einen tag auch nicht mehr an, denn in der zwischenzeit hatten wir uns schon bei der netten familie einquatiert. best beetle kann uns mal am a...lecken.

30.3 -02.4.08 Augrabie Falls / Upington

Der weg ueber upington zu den Augrabie falls erwies sich als guter und billiger zwischenstop, den wir auf dem hin und ruckweg nutzten. wir konnten einkaufen, tanken und so andere kleinigkeiten erledigen.

Die augrabie falls sind landschaftlich einfach super beeindruckend. Tolle felsformationen, schluchten und wasserfaelle machen das gebiet aussergewoehnlich. Eine dreistuendige wanderung am morgen durch den park hat  uns guten einblick ins inland gegeben. es ist ratsam frueh aufzustehen, dann ist es am angenehmsten zu wandern. es gab keine schattenspender und wenn die sonne einmal scheint dann auch ordentlich.

die tour 3 in 1 d.h 2,7 km kanu fahren den orange river entlang, 14 km wandern im ausgetrockneten flussbett und 11 km radfahren durch den park zurueck zum camp erwiesen sich fuer katja als fast nicht zu bewaeltigen. die hitze hat mich fast umgehauen und fertiggemacht. doch melf baute mich auf und gemeinsam ging es mit letzter kraft zurueck.

eine nacht verbrachten wir im augrabie backpackers, was leider bald schliesst. endlich mal wieder ein richtiges bett und das auch nicht zu teuer. melf war ganz begeistert von den hunden (fast haette er einen mitgenommen) und der der spuckkobra, die gefangen in einem glasbehaelter lag.

28.03 - 29.03.08 wonder cave/ Kuruman und das Auge von kuruman

Auf dem weg n ach kuruman besuchten wir die wondercaves, die die aelteste feuerstelle seit menschendenken haben soll. die hoehle war nur gegrenzt zugaenglich konnten also nicht viel sehen. weiter ging es nach kuruman um am naechsten morgen das auge von kuruman zu besichtigen. es ist eine quelle die am tag 20 - 30 millionen liter reines wasser heraussprudelt. war ganz nett aber nicht sonderlich beeindruckend.

26.03  27.03.08 Big hole / Mokala National Park

das big hole ist eine besichtigung in kimberley wert. es ist das groesste von handgegrabenen loch der welt. welches fuer die diamantenausgrabung geschaffen wurde. eine rekonstruierte stadt verschaffte uns einblick in die damalige zeit 1872 - 1892, waehrend des diamanten wahns.

80 km entfernt von kimberley liegt der neueroeffnete NP Mokala, wo wir 2 naechte zelteten. wir trafen 2 sehr nette suedafrikaer die uns halfen den kaefer wieder auf vordermann zu bringen. das camp ist nicht umzaeunt und melf erspaehte eines morgens 500 m entfernt ein n ashorn beim grasen. der park ist zum glueck noch nicht so bekannt, von daher war es sehr friedlich und still. das camp lag genau am wasserloch, wo wir am tag der abfahrt eine horde gnus entlang rennen sahen.

23.03. - 25.03. Swartruggens, Bloemhof dam und Kimberley

auf dem weg nach kimberley uebernachteten  wir in swartruggens auf einer kleinen farm mit zwei grossen hunden und netten gastgebern. wir machten einen zwischenstop am bloemhof dam weil der weg nach kimberley zu weit fuer uns war.

Kimberley hat keine typischen backpackers mehr, somit mussten wir fuers campen 7 euro p.P. zahlen und erfuehren dass das dorm genau den gleichen preis hat. doch das war ausgebucht.

21.3 und 22.03.08 radfahren im township soweto

Soweto (South West Township) ist das groesste in suedafrika und bei vielen weissen mit angst verbunden Stadt. schaetzungsweise 6 millionen menschen leben dort.

wir haben nur gute erfahrungen gemacht und koennen es jedem nur empfehlen eine nacht im dortigen und eizigen backpackers zu verbringen. melf spielte mit den kids fussball und katja hatte die maedels auf dem schoss. bei einer radtour durch soweto erfuehren wir wo mandela lebte bevor er fuer 27 jahre ins gefaengnis verbannt wurde. wir durchfuhren unterschiedliche areas von arm bis reich, genannt beverly hills. wir machten natuerlich auch halt in einer typischen shabeen (pub) wo wir einen soweto burger verspeisten und bier tranken.

11.03 -20.03 Johannesburg, Pretoria und Kaeferwerkstatt

Von Belfast auf nach JOhannesburg, um endlich unsere Tiffy reparieren lassen zu koennen. War gar nicht so einfach jemanden zu finden, aber leon in Eden Vale war unser Mann. Zum Glueck hat David unseren chaffeur gespielt und uns abgeholt und wieder zur WErkstatt am naechsten tag gebracht. Dank David unserem Tourguide und seiner gastfreundschaft verbrachten wir ganze 8 tage in johannesburg und haben echt viel zu sehen bekommen. Unter anderem das appartheimsmuseum, vortrekker Monument, die unionbuildings in Pretoria, den Botanischen garten, Sterkfontain caves mit anschliessendem Museeumsbesuch, sowie Bar, REstaurants, treffen mit freunden. Als dank dafuer haben wir ein bolivianisches bananenbrot gebacken.

DAs wetter war sehr abwechlungsreich, es ging von 29 grad sonnenschein am anfang zu 11 grad dauerregen und dann wieder sonnenschein fuer die ostertage.

09.03 - 11.03. Belfast, Nelspruit und Sabie (Panoramaroute)

Die geraeusche der lichtmaschine bei tiffy wurden immer lauter daraufhin zwang uns tiffy einen notstop in belfast einzulegen. die werkstatt war teuer und hat nix gebracht.

Der weg von sabie nach johannesburg war uns zu weit, deshalb machten wir einen stop in nelspruit, wo wir unter anderem bekannte gesichter aus sabies backpackers wieder trafen. der pool kam uns gerade recht, es war super heiss, sonst konnte man nicht viel machen.

Sabie ist ein guter ausgangspunkt fuer die panoramaroute und andere sportliche aktivitaeten. die panoramaroute begang mit einer erfrischung in den mac mac pools. glasklares wasser und super blick auf die berge. weiter ging es zu ausgewaschenen loechern, den drei rondavels und dem blyde river canon. die tour kann man nur weiterempfehlen und gut mit dem eigenen auto oder motorrad machen.

03.03. - 09.03 Krueger National Park\ Melfs Geburtstag

Wir hatten von den big 5 noch nicht genug, also beschlosssen wir 4 Naechte in unterschiedlichen camps im suedlichen teil vom Park zu verbringen. Wir koennen die camps, crocodile bridge, lower sabie nur empfehlen. campern mit eigenem zelt ist billig, wir hatten genug gelegenheit die big 5 mit dem eigenen auto zu sehen. an melfs geburtstag machten wir einen gefuehrten Morningwalk, der um 5 uhr morgens anfing und 3 stunden dauerte. unsere erwartungen wurden leider nicht erfuellt, es gab kaum tiere zu sehen, doch informationen ueber fussspuren und verhalten der tiere gab es dafuer um so mehr. doch nachmittags wurde melf mit schwimmenden elefanten und loewen fuer seine ausdauernde fahrt mit tiffy belohnt. wir koennen den krueger park nur empfehlen, auch wenn es teilweise super heiss dort ist - gerade im zelt ist es dann nicht auszuhalten.

29-2.3.08 Inhambane/ Maputo


Auf dem Rueckweg machten wir einen Zwischenstop in Inhambane. Das Wetter ist weiterhin tropisch und die Nacht kuehlt sich nicht ab. Dennis der Besitzer vom BP in Inhambane half uns mit allem was wir benoetigten ( Sonnenmilch, Internet for freeund Tips fuer den Kruegerpark).

420km lagen noch vor uns bis Maputo, dass heisst 9 Std Fahrt. Wir landeten abgekaemft und angespannt in Fatimas Place. Nach einer schlaflosen, stickigen und heissen Nacht im Zelt, verbrachten wir den naechsten Abend mit einem Schweizer auf dem Fischmarkt in Maputo. Der gekaufte Fisch ( Riesengarnelen und Redsnapper) kann man sich in einem der Restaurants frisch zubereiten lassen. Super lecker. Dazu gab natuerlich Bier.

26-28.2.08 Vilankulos

Wir fuhren noch ein bischen noerdlicher nach Vilankulos, Startplatz zu den Bazaruto- Inseln. Nach 7 Std. Fahrt inc. Reifenwechsel kamen wir im Dunkeln an. Ausgehungert, muede und genervt versuchten wir Schlaf mi BP Alemanha zu bekommen.

Wir wechselten unsere Unterkunft ins Zombie Cucumbers und machten eine Schnorcheltour zu Benguerra und Magarque Inseln.Guter Schnorchelspot mit frisch gerilltem Fisch ist eine Empfehlung wert.

Melf hat sich eine Infektion im Ohr zugezogen, doch bei der Schnorcheltour begleitete uns ein Arzt. Der brachte ihm Linderung.

20-25.2.08 Tofo Strand


Der Weg von Xai- Xai nach Tofo hatte Strassenloecher in denen man sich verstecken konnte. Tofo koennte man wirklich ein kleines Paradis nennen. Unsere Lodge liegt direkt am Strand. Da Tofo eines der schoensten Tauchreviere der Welt besitzt, goennten wir uns einen bis zu 30 m tiefen Tauchgang im Manta Riff. Wir sahen riesige Mantas und Teufelsrochen und auf der Rueckfahrt schnorchelten wir mit dem Walhai. TRAUMHAFT!!!

Unteranderem machten wir auch eine Seekajaktour zur Schweineinsel, wo wir mit Kokusnussdrinks begruesst wurden. Zurueck ging es mit einer Dhowe ( traditionelles Holzboot) zurueck. Den Abend liessen wir mit 2 Kanadieren und 2 Suedafrikaner an der Bar ausklingen. Zuviel Kurze und die Nacht hatte folgen fuer Vomie!!


19.02.08 Schnorcheln und Xai-Xai Strand


Das erste mal Schnorcheln in mozambik hat sich gelohnt. Mit einem kleine Motorboot sind wir Richtung Flussmuendung zum Riff geschippert worden. Es gab viele Fische zusehen unteranderem auch Seeschlangen und Moraenen..Danach ging es weiter zum Xai-Xai Strand. Der Campingplatz liegt dicht am Strand und mit 2 Missionaren verbrachten wir ein netten Abend

18.02.08  Bilene

Endlich raus aus der stickigen Hauptstadt. Sind nun geruestet mit Strassenkarte und Reisefuehrer von Mozambik. Bilene liegt circa 160km noerdlich von Maputo, direkt an einer Lagune. Das Wasser hat Badewnnen Temperatur, .29 Grad. .

17.02.08 ein Tag in Maputo


Gestern waren wir noch mi Einkaufszentrum fuer Leute die mehr Geld haben. Der Boden besteht aus Marmor und das Gebaeude hat 5 Etagen. Es gibt dort alles was man fuer Geld kaufen kann, nur hat in Mozambik kaum einer Geld. Haben endlich wir ein Laden mit Campingausruestung ausfindig gemacht, um unsere gebrochene Zeltstange zu ersetzen.

16.2.08 Mozambik

Vom ruhigem Swaziland ins turbulente Mozambik.Allein die Grenzueberschreitung hat uns schon nerven gekostet. Auf dem Weg nach Maputo passierten wir viele Polizeikontrollen. Die korrupte Polizei wird mir Cooldrinks abgefertigt. Verschwitzt ereichten wir die ueberfuellte Hauptstadt Maputo.

15.2.8 Tiffy im Morast

Was fuer ein Morgen. Nach einem gemuetlichen Fruehstueck bei Sonnenschein, entschieden wir uns fuer einen Morgendrive mit Tiffy ala Melf und Katja. Die Wege waren nicht die besten und nach ein paar Nashoernern kam es wie es kommen musste: wir blieben mit Tiffy mitten im Schlamm stecken! Zu fuss ging es durch den Park zurueck um Hilfe zu holen. Die Guides meinten wir sind wahnsinnig gewesesen, doch wir trafen auf keine gefaehrlichen Tiere. Letzendlich hat uns ein Tourguide mit 4by 4 herausgezogen, wobei der Landrover auch fast stecken ge blieben waere. Zum Abend hin machten wir eine gefuehrte Sundownertour und sahen ein Rudel Loewen aus 3-4m Entfernung.

14.02.08 Hlane National Park

Das Visum haben wir sicher in der Tasche, weiter ging es weiter Richtung Grenze nach Namaacha. Doch zuvor machten wir stop mi Hlane NP und campten dort fuer 2 naechte. Hier gibt es die big 5, aber vor allem Hippos und Krokodile

13.2.08 Visum fuer Mozambik

Von Bauchschmerzen und uebelkeit immer noch geplagt hat katja mich gut betuettelt. Wir machten uns auf den weg nach Mbane um fuer 8,5 euro ein visum fuer Mozambik zu bekommen. An der grenze kostet es sonst 17 euro fuer 30 tage aufenthaltHlane National Park.

12.2 Hippo pool

Gleich frueh morgen hiess es Abschied nehmen von Lucy und Cameron. Melf und ich beschlossen eine Wanderung rund um den Hippo pool zu unternehmen. Wir wurden belohnt. Eine Hippofamilie planschte ca. 20 Meter von uns entfernt. Am ender der Wanderung fing es an zu regnen und sollte bis zum naechsten morgen nicht mehr aufhoeren. Unser Zeltplatz wurde von Skorpionen und ameisen bewohnt. Melf bekam Magenprobleme und musste auf Impalafleisch verzichten.

11.02.08 Sondzela BP – Enzulveni Valley

Cool, haben per zufall Lucy und Cameron wiedergetroffen. Zum letzten mal, denn beide fliegen demnaechst nach Singapur.Das BP liegt direkt im National Park mit Pool und direkten Blick auf die Berge. Hier gibt es billard und Tischtennis for free. Es werden eine Menge aktivitaeten angeboten, doch die Preise sind recht hoch.

10.2.08 Swaziland BP II

Waren mi Swazihaus swazicandles um ein para Kerzen zu kaufen und unsere Homepage auf vordermann zu bringen. Nachmittags habe ich zum ersten Mal ei nen Reifen gewechselt, man weiss ja nie...

9.2.08 Swazilandbackpackers, Manzini ( Visum laeuft ab!)

Nach einem gestrigen Nachttrunk mit der gesamten Backpacker Mannschaft, hiess es heute Abschied nehmen. Ben, unserem Tauchlehrer, haben wir zum Abschied ein paar Bier geschenkt und hoffen ihn in Mozambique wiederzutreffen. Nun sind schon 3 Monate vorbei unser vom Reisen ist noch lange nicht gestillt. Wir endschieden uns fuer Swaziland. Wir liegen ziehmlich Nahe der Stadt Manzini im Swazilandbackpackers. Das Backpackers hat ein grossen Pool, 2 grosse Hunde und grosse Raeume.

8.2.02  Tauchen in Sodwana bAy II

Dieses mal ging es schon um 7 uhr zum Strand und anschliessend rauf aufs Boot und weiter zum 7 Meilen Riff. 18 Meter tief sollte es diesesmal gehen beim 3. und 4. Tauchgang. Die Ablauefe waren uns vertrauter und es war einfach atermberaubend schoen entlang des Riffs zu tauchen, knapp 30 min. hatten wir zeit, bevor uns die luft ausging und wir wieder an die oberflaeche mussten. Nachmittags bestanden wir die theoretische Prruefung mit 94 % und nun sind wir qualifizierte Taucher!! Abends mussten wir als Zeremonie Bier durch den schnorchel trinken, ein Ritual das jeder neue Taucher im BAckpackers Natural Moments durchlaufen muss. Weil Melf vor oder nach jedem Tauchgang sich uebergeben hat wurde er Vomi genannt (vomit=uebergeben).

7.2.08 Tauchgang in Sodawan Bay I

Sodwana Bay gehoert mit zu den 1o schoensten Tauchspots der WElt, doch davon merkten wir beim ersten tauchgang n ichts. Wir waren zu sehr damit beschaeftigt im wasser balance zu finden und gleichmaessig zu atmen. beim 2 Tauchgang ging es scon wesentlich besser und wir genossen die Unterwasserwelt und die vielen fishce. zurueck auf dem boot mussten melf und ich uns dann aber uebergeben -  lockt viel fische an - was der rest der taucher sehr interessant fand.

6.2.08 Tauchen im pool

das erstemal atmen unter wasser. das war ein komisches gefuehl und wir fuehlten uns ein wenig unbeholfen, nur der tauchlehrer Ben flog durch das wasser wie eine gazelle. wir bekamen die ersten instruktionen und zeichen. es klappte alles gut und Ben war sehr mit uns zufrieden. der nachmittag war gefuellt m it einem 3std. Tauchvideo. Ben erloeste uns mit einem sundowner bier auf einen kurzen walk. morgen gehts dann zum ersten mal in den indischen ozean bei 27. grad.

5.2.08 sodwana bay - natural moments backpackers

am morgen haben wir die tiffy freigeschaufelt, weil wir sie im wahrsten sinne des wortes in den sand gesetzt haben. um 9 :15 war ebbe und somit die beste schnorchelzeit. die sicht war einmalig und wir beschlossen hier in sodwana bay zu  bleiben. noch an diesem abend entshcieden wir uns fuer einen tauchkurs.


HomeFotosTagebuch IIITagebuch IITagebuch IFilme