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Tagebuch I



Die erste Neujahresluft!

So Luxusurlaub war vorbei und das Wichtigste war nun Essen heranzuschaffen. Nicht weit weg befand sich der naechste Sparmarkt (haben echt ohne ausnahme jeden Tag von 7 bis 20 uhr auf) und fuellten unsere Fressalien auf. Ein Fruehstueuck auf dem Parkplatz und weiter ging die Reise. 6 Kilometer weiter befand sich das angeblich beste Backpackers Suedafrikas. Nix wie hin da. Wir, frisch ausgeruht und nuechtern, kamen ins Hostel wo noch alle vom hangover gebeutelt waren. Tja, da war also die geile Party. Pech gehabt, wenigstens mussten wir nicht kotsen!! Wir verbrachten den Tag am geilen Strand mit Aussicht auf die Lagoone.. Der naechste Tag war zu heiss um viel zu unternehmen, ausser Tischtennis und einem Strandspaziergang war nicht viel zu machen. Die Canoes gabs fuer umsonst also sind wir am spaeten nachmittgs nochmal auf Tour, entlang des Flusses. Super schoen und entspannt. Ploetzlich verdunkelte sich der Himmel rasend schnell und wir sahen zu wieder ans Ufer zu kommen. Das war auch gut so denn kaum im Hostel angekommen gab es ein riesengewitter mit donner und blitzen. Der Strom fiel aus, alle versammelten sich bei kerzenschein in der bar und genossen die leckeren Burger.

Unser Zelt hielt dem Unwetter stand und wir beschlossen uns zurueck nach EstLiondon zu fahren.



Altes und Neues - x-mas bis Silvester

So ist ja schon wieder ein Weilchen her. Bringen euch mal ein bisschen auf den neusten Stand. Weihnachten haben wir in Port Elizabeth verbracht und obwohl hochsaision herscht haben wir keine Problem gehabt ein Zimmer zu finden. Kurz gesagt wir hatten ein schoenes Weihnachtsfest in einem gemuetlichen kleinen Hostel, nicht weit weg vom Strand. Als Weihnachtsmahl gab es vom Hostel ein typisches europaeisches xmas meal mit truthan und Beilage. Champagner und Cola Weinbrand inklusive. Lecker. Die Stadt P.E wie sie von den Afrikanern genannt wird  ist an sich haesslich aber es hatte geregnet, zum Glueck war es warm. Haben unser Glueck im Casino versucht aber verloren. Am zweiten Weihnachtstag ging es noch zu einem kleinen Game Park wo wir fuer 3,5 Euro Giraffen und Bueffel sahen. Weg vom Grossstadtflair machten wir uns auf ins kleine Nest HOgsback in den Bergen. Ich dachte noch na da braucht man nicht reservieren da will doch kaum jemand hin um Silvester zu feiern. Doch pech gehabt dass Backpackers war gerammelt voll, zum glueck wollten wir nur campen. Ein plaetzchen konnten wir gerade noch so ergattern. Hogsback ein niedliches oertchen umgeben von bergen ist echt idylisch. die Bar vom hostel ist klasse haben uns abends von der langen Fahert dorthin erstmal ein bierchen gegoennt. Beim preis von 70 cent ist das auch kein problem. Bei Sonnenschein sind wir am naechsten Tag zu den nahe gelegenen Wasserfaellen gewandert. Im Forestpool konnte man ein kleines sehr erfrischendes bad nehmen, man war das kalt und nach ein paar Stunden ging es dann den ganzen Weg wieder zurueck und rauf ins hostel. Melf war so kaputt dass er gleich ein nickerchen gemacht hat bis schwarze wolken aufzogen und es anfing zu regnen. War ja klar denn am naechsten Tg wollten wir weiter nach Eastlondon um da Silvester zu verbringen.

Von Hogsback und dem schoenen Backpacker “away with the fairy”

ging es geradewegs nach East London. Das Wetter war super klasse, nur keine Unterkunft zu finden. Die einzige Unterkunft sollte 50 Euro kosten. Am Strand trafen wir ein paar Polizisten, die uns darauf aufmerksam machten dass wir zu Sylvester die einzigen Weissen am Strand seien wuerden. Tolle Bullen!!!

Nun 50 Euro wollten wir nicht zahlen und das bedeutete auf Richtung Wild coast zum Areena Backpackers das 20 km entfernt sein sollte. Im Coast to Coast ( der suedafrikanische Budgetreisefuehrer) sollte die Camp site 5 Euro p.P. Kosten !

Nun nach langem Suchen und Verfahren gelangten wir dort heil und sicher an der Rezeption an. Wir haetten Glueck, es waere noch etwas frei, nur die Camp site kostete 25 Euro fuer 2 Personen in der high season.

Trotzalledem war das ein wunderschoener Platz am Fluss. Wir hatten kein Trinken, nur wenig Essen, und so verbrachten wir im Tiefschlaf unser Sylvester.

Nicht so wie Harry die alte Saufkuh!

Am Neujahrestag standen wir ganz frueh auf und genossen die ersten Sonnenstunden vom neuen Jahr. In unserem Schatten schlich sich eine Giraffe heran und frass genuesslich in luftiger Hoehe ihr Fruehstueck!


Jeffreysbay 22.12.07

Gutgelaunt im Surferdorado Jeffreysbay angekommen und haben uns gleich in die Wellengestuerz und ein nettes Backpacker gefunden wo wir 2 Naechte bleiben.

Laenger nicht den ausser Surfen und Billabong und Rip Curl Factorys gibt es nicht viel zu machen.



Tsitsikamma National Park

Vom Tsitsikamma waren wir total begeistert und haben auch noch sehr durzfristig fuer 2 Tage einen zeltplatz ergattert mit Aussicht aufs tosende Meer. Eine Wandertour zum Wasserfall die als schwierig eingestuft wurde hat bei uns mit einer Schwimm und Sprungpause hin und zurueck 4 Stunden gedauert. Wir koennen bis heute nicht verstehen warum trotz der einstufung viele mit flip flops die Wege bestreiten. Auf dem Rueckweg wurden wir von unzaehligen Delfinen begleitet.Am Tag der Abreise ist Melf um 4.30 Uhr morgens aufgestanden um den gesperrten Weg zur Stormriverbridge zu laufen damit er nicht erwischt wird.

Und ich muss sagen es hat sich gelohnt! Mit Sonnenschein und Delfinen haben wir uns schweresherzens  von diesem schoenen Platz verabschiedet.


Tubn Axe/ Bungy Jump/ Slide Tour

Es sollte mal mehr  Action in Melfs leben geben und was bietet sich da  mehr an als sich vom hoechsten bungy jump der welt  von 216 Meter  von der  Bloukraanz  Bruecke in die leere zu stuerzen. He did it und war am morgen der erste der ganz locker gesprungen ist.  Als warm up sind wir mit einer zip line von der einen Bruecken seite zur anderen gerutscht. Netter Ausblick doch sonst eher ein bisschen langweilig - jedenfalls fuer Katja. DAs Backpacker Tubn Axe ist die Anlaufstelle fuer alle die sich von der Bruecke stuerzen wollen oder andere action sachen vorhaben. Uns wurde empfohlen die Waterfall zip slide tour zu buchen wo man an vier Wasserfaellen mit seinem seil verbunden und zig mal festgegurtet von A nach B slided. Klingt sehr aufregenden war es aber nach einigen Minuten nicht mehr und die 30 euro fuer 2,5 Stunden in der Hitze haben sich nicht wirklich gelohnt.


Nix wie weiter nach Crag, ist zwar nur 20 Kilometer entfernt aber wesentlich erholsamer und das Hostel ist eine Wucht mit super Ausblick. Aufgrund einer Magenverstimmung von Katja haben wir diesmal im Dorm uebernachtet. Das WEtter wollte nicht  ganz so w ie wir aber am Feuer konnte man trotzdem sitzen und haben auch gleich Paaerchen getroffen aus NOrdfriesland und der Schweiz. Der Wein und das Bier hat gemundet.....den abend haben wir mit gegrilltem Fisch am Lagerfeuer verbracht. 

Melf hat mit seinen blauen Augen gerollt und konnte der Frau von der REzeption zwei Gutscheine fuers Monkeyland und bird of eden aus den Rippen leiern - fuer umsonst war es gut, aber ansonsten waere der Preis von 18 Euro fuer beide Parks zu viel gewesen.

Pletttenburg - das San tropez Suedafricas

In Plett wie es die Suedafrikaner gerne nennnen sind wir nur eine Nacht geblieben, der main beach war voll und ein beachvolleyball tournier hat noch mehr Touris an den Strand gebracht.


Ein kleiner Bericht von De Hoop Park bis Knysna rueckwirkend vom letzten Wochen Nov.- Dez. 2007

Angekommen am De Hooppark und dort trafen wir unsere Irischenbekannten von der Weintour aus Stellenbosch wieder "da war doch was dachte ich ja der Kopfschmerz erinnerte mich an jedes Golas wein was ich getrunken habe" und hatteneinen kurzen austausch ueber die Ereignisse die sie und wir erlebt hatten.

Den Park kann man leider nur per Auto erreichen und der hat seine Tuecken. Tiffy unserer Kaefer wurde richtig durchgeschuettelt und wir machten die Pobe aufs Exempel. Da war dieses Schild 4 x 4 Route nach dem ersten Abschnitt sagte ich zu Katja :" Das ist eine Lachnummer fuer Tiffy" nun nach dem 2 Abschnitt wurde ich immer ruhiger und Katja verdrehte die Augen und ein paar Geraeusche des Unterbodens lies Tiffy auf hochtouren kommen und sie schaffte die Strecke. Ein paar Autokammen uns entgegen die augegeben haben und umkehrten da waren wir doch etwas |stolzauf unseres altes Maedchen.

Nun noch mal zum Park der Eintritt kostet 1,5 Euro am Tag und das war mal ein Schnaeppchen gleich auf dem Hinweg begegnete uns eine Puffotter die Ich natuerlich erstmal vom naehern betrachten musste diemir zuverstehen gab das sie nicht angebracht war das ich sie beruehrte. Endlich wieder Adrenalien pur und wenn Steffen das liest weiss er was ich meine!

Wir hatten eine Campsite fuer 12 Euro pro Nacht und der Park lag direkt an der Kueste wo wir am darauffolgenden Tag auch waren. Die Kueste erstreckt sich ueber 25 Kilometer Duenenlandschaft wovon die hoechste 85 m ereicht. Von dort konnte man das treiben der Wale gut beobachten.

Am Abendmachten wir eine kleine walkingtour durch den Park wo uns ganz unverhofft ein Mountain Zebra vor die Fuesse lauft und das unglaublich die gelten dort als besonders scheu und nur sehr schwer zu sehen.Doch wir hatten das Glueck!!

Am Morgen hiess es Abschied nehmen von einer der schoensten Parks die wir bis jetzt gesehen hatten und wir waren glaubig in 2 Tagen 12 Besucher des Parks.

Der Weg fuehrte uns weiter zu Mosselbay das bedeuted der Anfang der Garden Route und dort imHostel trafen wir wieder 2 Bekannte von der Weintour es waren Lucy & Cameron ein nettes junges Paerchen die hier eine Weltreise  begonnen haben. Sonst muss man Mosselbay auch nicht gesehen haben und die tolle Schnorcheltour die wir am 2 tag gebucht haben stellte sich spaeter fuer den groessten Reinfall den wir bislang hatten.

Wir sind mit unseren Schnorchelsachen und einem extra gemieteten Speedboot zu einem nahegeligenden Riff gefahren, nur dort war nichts zu sehen denn das Meer war zu aufegwuellt da sagte er zu uns wir haben ein anderes Revier fuer euch und das lag mitten im Hafen. Na ganz Toll dachten wir uns und schilderten unserer Anliegen ohne Erfolg. Wir meldeten das dem Hostel und sie war richtig erbost ueber diese Sache und sie werde was unternehmen sagte sie.

Bla, Bla wir machten uns von Mosselbay auf ins Landesinnere weil das Wetter nur Regen versprach an der Kueste und wir fuhren ueber den Robetrsenpass nach Outshoorn die sogennante Stadt der Strausse und dortwaren gleichmal 26 Grad und eine leichter Wind.

Im Hostel buchten wir gleich 2 Naechte und wie es bis jetzt immer so war regnete es am 2 Tag auch in Outshoorn wo es sonst selten um diese Jahreszeit regnet. Wir besuchten noch die CangoCaves und  machten die Adventuretour mit fuer 6,5 Euro und die hatte es in sich! der Schornstein und der Briefkasten die sogenannten Engpaesse mit nur 27 cm war nichts fuer Hueftspeckler und nach dem Tourguide der uns eine Story ueber eine ruendlichere Amerikanerin erzaehlte die ganze 10 Stunden feststeckte und sie war die vorletzte Person das heisst der Rest der Gruppe steckte ebenso Fest. Ganze 10 Stunde keine Vaseline keine Feuerwehr und auch kein Katasropfenschutz konnte helfen.Nach ein paar Stunden und das war auch noch ueber Sylvester loesste sich langsam nach leichtem Ziehen das rundliche Wesen aus der Hoelle.

Man kann dort auch auf Straussen reiten und im Krokodilkaefig tauchen, doch das klang uns zu pervers!!

wir beliessen es mit einem Pizzaabend im stroemenden Regen im hostel.

Beaufort West war unser naechstes Ziel, was aber nur einen Tankstop wert ist. Ueber den Prince Albert Pass der super klasse und beeindruckend ist fuhren wir in den Karoo Nationalpark und verbrachten wiederum 2 Naechte im Zelt im Park fuer 14 euro. Wir machten abends noch eine Sonnenuntergangsfahrt und trafen dabei auf die meisten Tiere. Unter anderem eine rieisge Schildkroete.

Die Wandertour am naechsten Tag sollte man uber 10,3 km nicht wie wir ueber Mittaghitze machen  und in der Halbwueste gibt es nur selten ein paar Baeume. Auch mit einer stoerischen Katja und einem hyperaktiven Melf der dauernd auf  Schlangejagd war, haben wir es dann geschafft. da wurde uns zum erstenmal Richtig klar wie wertvoll Wasser ist. Ausserdem machten wir die Bekannschaft mit einem suedafrikanischen Paerchen im Rentenalter die so nett waren zu uns. Nachmittags verbrachten wir noch ein paar Stunden am Pool um uns abzukuehlen. Die Nacht war warm und es gab einen tollen sternenhimmel.

Am naechsten Morgen wurden die Sachen wieder gepackt ein herzlicher Abschied vom local Paerchen und weiter ging es nach Graaf - Reinet was ungefaehr 150 kilometer entfernt liegt. Aus dem lonely plaet erfuhren wir von einem netten kleinen Bakcpackers Le jardin und hatten mal wieder Glueck. Ohne vorher zu buchen bekamen wir gleich ein Doppelzimmer und die Besitzerin gab uns gleich Tipps was man in der 4. aeltesten Stadt Suedafrikas dennn alles so machen kann. ueberredet, wir sind gleich 2 Tage geblieben und haben uns nachmittags vor Sonnnenuntergang auf ins benachbarte Game view gemacht und waren doch recht erfolgreich beim Tiere beobachten. Von Affen bis Zebras war doch einiges dabei. Den Sonnenuntergang haben wir leider nicht mehr geschafft. Abends sind wir essen im Coral Tree gewesen - ein Tipp von unserer ownerin. Es hat sich gelohnt und war sehr lecker. Der naechste Tag war bedeckt, was aber ein Gleuck fuer uns war denn wir wollten ein bisschen wandern gehen und sonst waere es zu heiss gewesen. 11 kilometer sind wir durch den Nationl Park gelaufen und waren fast die einzigen dort. Zum abend gab es ein leckers braii wie die suedafrikaer es nennen (BBQ) und die bEsitzerin gab uns noch Rotwein aus. Ihr Hund Saba war Melfs Liebling. Den haette er gern mit genommen, doch bei Tiffy ist kein Platz fuer Riesenhunde.

55 kilometer noerdlich von Graaf Reinet liegt Nieu Besethda ein ganz isolierter ort in the middle of nowhere. die sonne schien es gab blauen himmel und sonst nichts. aber hier darf man auch nichts anderes erwarten als ruhe und natur. Waren im Owl house, eine Kuenstlerin hat sich dort verewigt und zwar hat sie unerschiedliche Skulpturen ueber 30 jahre lang erschaffen und somit ihre eigene Welt. Ihr Hausinnenwaende bestehen aus zersprenkelten Glasflaschen in unterschiedlichen Farben. Dadurch ist der Ort auch eine Art Touristenpunkt. Am naechsten morgen hiess es ganz frueh aufstehen und dann mussten wir nochmal 60 minuten fahren bis wir am Aufstieg vom Compassberg ankamen. 2500 Meter ist dieser hoch und wir sind ihn hinaufgeklettert. Man war das anstrengend. gut dass es einigermassen windig war. Die Sicht anschliessend hat sich gelohnt. Der Aufstieg war besser als der Abstieg.

Abends waren wir total k.o hatten aber noch in der schule die auch ein Restaurant beeinhaltet ein Essen bestellt. Das Geld geht an die Kinder in der Schule.

Wenn man im Zelt schlaeft ist die Nacht meist frueh zu ende. Somit ging es auch schon recht frueh weiter wieder zurueck nach Graaf Reinet, denn wir wollten wieder an die Kueste und die Garden Route weiterfahren. Ausserdem brauchten wir eine Tankstelle. Hoert sich alles gar nicht dramatisch an wir hatten ja auch noch einiges im reservetank- dachten wir zumindest- und anfangs war auch noch alles o.k die schotterpiste ging bergab und wir liessen uns rollen um sprit zu sparen. was auch gut war denn gerade mal wieder auf der Mainroad angelangt ging gar nichts mehr mit dem Kaefer. wir blieben liegen und waren versucht Autos anzuhalten die uns mitnehmen oder abschleppen nach Graaf R. denn es waren noch 20 kilometer bis dahin. Glueck gehabt. kurze eit spaeter hielt ein local Paerchen an und schleppte uns ab bis G.R. waehrend dieser schnellen Fahrt- so schnell sind wir noch nie mit Tiffy gefahren- musste Melf die ganze Zeit auf die Bremse treten. An der Tankstelle hat man es dann gerochen. Der Tankwart hat es anfangs nicht ganz geschnallt und Benzin floss schon aus dem Tank. Melf wollte den Beetle umparken ploetlich funktionierten die Bremsen nicht. Und dass alles am morgen. Nach einigem hin und her ging es dann einigermassen und wir fuhren nach George um von dort den Service anzurufen. Haben dort auch ein schoenes Backpackers gefunden und am naechsten Tag konnten wir gleich um die Ecke eine Werkstatt aufsuchen, der Typ ist ein Beetleliebhaber, und hat dann die Bremsen ausgetauscht. Eigentlich kann man von George nach Knysnamit dem Chou Chou Train fahren, doch das geht schon seit einiger Zeit nicht mehr aufgrund der Ueberflutung und die daraus resultierenden Schaeden. Haben dann noch einen Abstecher nach Vicoria Bay zum Strand gemacht.

Sind dann nach Wilderness in ein traumhaftes Backpackers zum campen gefahren. Ein paar Tage spaeter sollte dort eine Hochzeit stattfinden. Haben dort eine Kloofing Tour gebucht wo es den halben Tag erst durch den wald dann zurueck durch den fluss ging. Entweder schwimmend, laufend oder manchmal auch von Felsvorspruengen springend. Unsere Gruppe war klasse und der Tourguide echt zuverlaessig. Zum Schluss habe ich mir dannn noch meinen Zehnagel ein bisschen abgerissen und war dadurch ein wenig gehandicapt. Der Ort ist echt schoen haben und deshalb am naechsten morgen dafuer entschieden eine Kanutour zu machen die dann zum Wasserfall fuehren sollte. Leider war das Wasser an einigen Stellen recht flach und zum Schluss nicht mehr weiter passierbar. Haben dann kehrt gemacht doch auf unserem Weg dorthin haben wir im Wasser ein Kanu gefunden und der abenteurer Melf  hat es mit Manneskraft herausgezogen. Als Belohnung mussten wir unsere Tour nicht bezahlen, denn das Kanu gehoerte dem Besitzer bei dem wir auch die kloofing tour gemacht haben.


Danch haben wir uns auf den Weg nach Knysna gemacht. Was aber nicht so der Hit war, denn K. ist ueberfuellt mit Geschaeften und Touris. Mit aufgefuelltem Proviant sind wir ein bisschen weiter ausserhalb von K. ins Southern Comfort Backpackers gefahren und schliefen dort 2 naechte in einem Treehouse. Melf  hat die erste Nacht gleich 11 Stunden durchgeschlafen und gesaegt. Der Akku war wieder aufgefuellt und somit konnte es weiter mit einem coastal walk  in Kraanshoeck gehen nur 10 minuten entfernt. Mindestens 5 stunden inkl. nacktbaden haben wir bergauf bergab entlang der Kueste gebraucht. Doch der walk hat sich gelohnt.


Hermanus/ white sharkand whale watching

Mit Kopfschmerzen vom gepanschten Wein sind wir am naechsten Tag nach Hermanus gefahren und im Backpackers Hermanus ubernachtet was man jedem empfehlen kann. Von dort haben wir einen Boottrip von Gaingsbai gemacht der sich Short Shark trip nannte und 40 Euro /pP kostet und uns zu den Booten die den weissen ( den richtig grossen ) Hai anlocken. Richtig die sind verrueckt und man kann in einem Kaefig hinab tauchen und den White Shark beobachten fuer ein paar Sekunden mit 6 anderen Leuten und das fuer 80 Euro /pP fuer unser Budget zuviel. Aber mit der Vorstellung das wir in einem Schlauchboot sitzen und dieses Biest schwimmt hier herum war uns doch ein bischen mulmig zu mute. Der Anblick dieser Buckelwalweibchen die so 50 tonnen wiegen und Kinder von nahen zu beobachten wie gemuetlich von nichts aufzuhalten so durch das Meer gleiten ist unvorstellbar schoen gewesen. Zum Ende unseres Bootsausfluges was wir uebrigens nur alleine genossen haben haben wir die Seehundsinsel besucht mit ganzen 50000 Seehunden und die stinken wie die Pest.

Weingebiet Stellenbosch

Nach einer Uebernachtung in Simonstown und den besuch bei den suedafrikanischen Pinguienen beschlossen wir zum Weingebiet Stellenbosch zu fahren. Im Stumble Hostel hatten wir in der Camp site 2 tolle Naechte und man kann das Hostel jedem empfehlen.Nach dem Zeltaufbau haben wir den Jonkerhoeg besucht und die gute Tiffy hat ihren ersten Haertetest gut bestanden. Sie ueberquerte Fluesse und Schlagloecher mit bravur.Der Nationalpark hatte einen schoenen hikingtrail zu 2 Wasserfaellen und beim ersten Wasserfall ging ein etwas schwieriger Weg hinauf aber dort waren wir in einem Naturppool alleine mit einem Wunderschoenen anblick von der Natur. Ja, Ja Langweilig!!!!!

Am 2 Tag haben wir eine Easyrider Tour gebucht fuer 25 Euro /pP und um 12.30 Uhr waren wir schon richtig angeschwippst und es war eigentlich egal welchen WEin man da genossen hat doch wir sind eine lustige Gruppe, mit 2 englischen Paerchen und 2 Irischen Banausen und einer Englaenderin hatten wir richrig Spass und am Ende haben wir Weinpanschen gemacht und einer der Iren hat alles getrunken.Den Abend haben wir bei lecker Pizza und ein, zwei oder drei Flaschen WEin mit einem Absacker genossen und fuer 5 pizzen und 3 flaschen Wein mit 5 Absackern haben 40 Euro bezahlt.

Kaefer mieten/ Kap der guten Hoffnung/

Nach einer Woche Kapstadt und zahlreichen Versuchen ein Auto zu kaufen was in unserer Preislage war beschlossen wir jetzt fuer 6 Monate ien Kaefer Namens Tiffy ( spaeter mehr dazu!) zu mieten was uns 900 Euro fuer 6 Monate kostet. Den ersten Kaefer er hatte ein blauen Schimmer und der Rest war Roetlich nicht zu sagen rostbraun Ueberzogen. Nach ein paar Gespraechen mit dem Manager und einer Erlaeuterung das wir mit dem Wagen nach Namibia und Botswana wollen. Daraufhin versprach er uns fuer den naechsten Tag einen seiner besten Kaefer die er hat. Nun wir hatten Tiffy ganze 2 Stunde da leuchtete die eine rote Lampe auf und wenn die Leuchtet sollte wir sofort den 24 Stunden dienst anrufen. Das Taten wir auch und besuchten das Beachdorf Muizenberg und machten einen langen Spaziergang. Nach einer kurzen Inspektion brachen wir nun auf die Halbinsel Kapstadt mit dem Kap derguten Hoffung zu erkunden.

Die erste Nacht verbrachten wir auf einer Ostrichcampsite ( Ostrich bedeutet soviel wie Strauss ) und hatten die stuermischste und regenerischte Nacht bis zumjetztigen Zeitpunkt. Nach dieser Nacht war der naechste Tag zum Viedeoschauen also Regen ohne Ende. Wir besuchten an diesem Tag die suedafrikanischen Pinguiene in Simenstwon und dort konnten wir zum ersten Mal unser Geschenk von einem Ostfriesen benutzten. Ist ist eine Wildcard mit die man in jedem Nationalpark und Natureservat keinen Eintritt zahlen muss. Richtig GEIL!!!

Es klappte und daraufhin beschlossen wir das Kap der guten Hoffnung am naechsten Tag zu besichtigen und wir bekammne in guten Tip. Man sollte das Kap nie zur Mittagszeit besuchen denn dann kommen die Touribuse und so war es auch.

Wenn man nicht wuesste man ist am Kap der guten Hoffnung dann wuerde man glauben wir waeren in England.Wir hatten echt Glueck mit dem Wetter den in 300km Entfernung gab es Ueberschwemmungen und Unfaelle an mas. Dort sahen wir auch wie schoen eines der vier Elemente sein kann.Wir genossen jeden Sonnenstrahl mit der Gewissheit in "Deutschland ist nur Mistwetter. Wir tauften auch an diesem Tag unseren weissen Kaefer TIFFY mir ein Glas Wein vom Vorabend.

13.11.07 cape town

unglaublich aber wahr. wir ahben der super humanen organisation den ruecken gekehrt und machen nun endlich unseres eigenes ding. die sogannten lehrer haben nicht mal nachgefragt warum wir gehen oder was unsere plane sind. wollten die wahrheit wohl nicht hoeren. unser birmingham team fand es sehr shcade dass wir aufhoeren aber wir stehen noch in kontakt und berichten sabald wir eine neue moeglichkeit gefunden haben wo man freiwilligenarbeit auch zu schaetzen weiss.

England und der Organisation den Ruecken gekehrt

Ja das Studyweekend in Hull war nochmal richtig lustig denn nach dem ganzen Laaaangweiligen getexte ueber gute und schlechte Menschen und unserem tollen betteln am Samstag Nachmittag bei den Leuten klingeln und um eine Spende betteln.  Ich habne ganze 2 Pfund eingenommen und habe lieber von Augustino Spanisch gelernt.( Probiert ) Am Samstag Abend hatten wir Disconight und haben einen sizilianischen, portogisischen Irgendetwas getanzt. Nachdem haben wir uns in unserem Livingroom zurueckgezogen und haben mit circa 12 Leuten irgendwelche Saufspiele gespielt Ja ich weiss Alkohl ist nicht erlaubt und glaubt mir es war schoen!!!!

Brainwash second week: Driver uind der erste Crash


BAGS, Bags ,Bags das ist das was zaehlt und das ist das was die Lehrer wollen. Ich bin z.Z. der Driver  und Cloeth and Shoe collecter und darf schoen die Bags einsammeln. Meine ersten Minuten auf der anderen Strassenseite warengrausam Und der erste Kreisverkehr ging halt anderesherum.

Nun gestern bin ich mit Doeschie ( Katja ) collecten gewesen und habe meinen ersten Crash gebaut. Ich sass nicht im Auto weil wir Walkingarea hatten und beide lossgelaufen sind zum Bags einsammeln doch den Wagen habe ich abgestellt an der Strasse und die Handbremse nur leider leicht angezogen. als ich nun von meiner runde walken wiederkam rollte der dumme Wagen gegen einen 2 Jahre alten Kleinwagen und hinterlies eine kleine Beule am Kotfluegel. Die Leute waren sehr nett und wir haben das uebliche gleich geklaert. Ein Glueck ist die Sekte versichert! Der Tag war sehr hart wir startten Um 8.30 Uhr und endeten aum 20.00 uhr.  Nur hin und her gurken und an fahren und abremsen und Rueckwaertsfahren und und und.

Vor meinem Crashday hatte ich wie die anderen im Team auch Leafletten day und dort hatte ich eine begegnung mit einem netten Hund ( irgendsoein aabgerichteter Kampfhund ). Ich hoerte nichts als ich diesen dummen Briefschlitz oeffnete und steckte meinen Zeigefinger und Mittelfinger mit Samt der Leafletter in den Schlitz und der Biss schoen Zu!. Darauf hin war ich so Sauer das ich zum naechsten Shop gelaufen bin und mir eine kleine rote Chilli kaufte und bin zurueck zu meinem Lieblingshund der nur darauf wartete das wieder irgendso ein dummer Typ seine Finger in den Schlitz steckte und doch diesmal war der Finger rot und verdammt Scharf. Ich glaube der dumme Koeter ueberlegt sich beim naechsten Mal was er so beisst.

Ich hoerte nur jaulen und wimmern!

Ich fuehlte mich gut ( Bin ich ein Sadist?)

Resuemee 1. Woche im Sektenlager: Leafleating

Nun sind  wir also schon eine Woche hier und ich kann mal sachon ein  bsschen von der Front berichten. Unser Ort Whinestedt liegt in der n aehe v on Hull aber sehr abgelegem. HIer kann man so gut wie gar nichts machen - das ist wohl auch der Plan. Unser Haus ist super alt und gammelig, dabei wird das Thema ERngie sparen doch hier so gross geschrieben. schoen wenn die heizung erst nachts angeht und es durch die fenster zieht. aber dafuer gibt es ja plastkifolie die dann erstmal vor die fenster geklebt wird um sie spaeter wieder abzumachen weil keiner mehr lueften kann. tolle idee. das war wohl mehr beschaeftigungsarbeit. 5 tage die woche muessen wir zettel verteilen, von ca. 9:30 bis 16:30. da heisst es in jeden vorgarten rein, aufpassen dass die koeter nicht wie verrueckt durch den garten laufen - oder beim zettel in den briefkasten werden bloss nicht die finger mit reinstecken. die hund sind lguabe ich darauf aberichtet nur daruf zu warten dass wir unsere finger reinstecken und zack: wird zugebisssen. vorher hoert man kein ton. die arbeit ist sehr langweilig und vom laufen tun m ir die fuesse weh. zum gluecl spielt das wetter mit und wir hatten noch keinen regen. mochte gar nicht wisen wie das sein  muss wenn es giesst wie aus eimern und man dann no ch versuchen soll die zettel trocken zu verteilen. MOrgens sgibt es fruehstueck von 7:30 -8:00 in der zeit muessen wir dann auch unsere lunch brote fertig haben, denn danach geht es zum morning spot wo WEndy unsere lehrerin uns was vorliest. toll wa.??? danach werden die zettel fuer alle ausgeteilt. unser team besteht aus 8 leuten oder so. insgesamt 6 deutsche,  1 japanerin, 1 aus ungarn und 1 pole. dann sind da ncoh 2 aus ecuador, doch schon 3 monate hier sind aber noch kein wort englisch sprechen koennen. dabei bekommen diese management typen einzel unterricht. angeblich. das wort mangament ist auch sehr hoch gehangen. vorher haben augustin und washington auf der bananplantage gearbeitet und solllen hier in hull befaehigt werden englisich zu lernen. die lernmethoden von wendyschienen nicht sehr angesagt zu sein.

ach ja wir sollen im uebrigen pro tag 30 tueten mit klamootten einsammeln, damit wir dann am ende von den 3 monaten auf 2650 pfund kommen. 1 tuete + 1 pfund. ungefaehr 1,50 euro.  die rechnung geht nie und nimmer auf. auch sehr komisch dass einige von uns 4 monate machen und wir nur drei. passt vorne und hinten nicht zusammen. die lehrer haben auch kei ne ahnung wie dass zusatnde kommt und schieben den schwarzen peter immer jemand anderem zu - wie im bfw. 

  ueberhaupt ist hier vieles unorganisiert.... der knaller ist dass fuer diese wochen crash kids aus daenemark nach hull gekommen sind die nicht ganz ohne sind und fuer 12 kids gibt es 8 berteuer. nun sollen wir alle unsere sachen wegschliessen, es koennte ja was geklaut werden. schoen dass man unser fenster vom zimmer nicht verschliessen kann - ist halt alles alt und die schule ist ja so arm....!!!ich kann es nicht mehr hoeren. jeden falls wurde fuer die kiddis alles sauber gemacht und die fassade von der tollen shcule aufrecht erhalten. das essen wurde auch besser und reichhaltiger und in unserer super dusche gibt es auf einmal ein entchen vorhang. der boden wurde gestrichen- alles von den voluntariern - doch niemand hat einen vermerk hintelassen. schoen, dass ich nachts auf der toilette voll reigelatscht bin und weisse spuren hinterlassen habe. in unserem zimmer wimmelt es nur so von muecken, die wand ist schon gespickt mit toten muecken koerpern.

England

Hallo Leute. Nun gibt es  von mir auch ein Lebenszeichen!! Angekommen in Luton mit Regen bin ich nun mit Melf nach vielem Busfahren zwischen corwall und central london wieder in London und die sonne scheint. Jetzt sind schon fast 1,5 Wochen rum und morgen 28.9.07 geht es nach Hull zur brainwash organisation :). wir fahren dann nicht weiter nach newcastle sondern bleiben in hull. der plan hat sich seitens humana kurzfristig geaendert. ein bisschens komisch.

Melf in England

 Ich bin bereits am 5 Sept. Nach London/ Gatwick gefolgen mit German Wings fuern 30 Euro. Bin dort gut angekommen nur der Zug zur  Victoria Station kostste 10 Pfund also 15 Euro. War klar irgendwo musste ja der Haken sein! Nun stand ich da und dachte alles waere kein Problem ab zum Info Stand und dann in die U- Bahn und zum Hostel das ich vorher von Germany aus gebucht habe. Die nette Blondhaarige am Info Stand sagte mir: Sorry the Unerground is out of order! Da stand ich nun die scheiss U- Bahn streikt und ich habe circa 25- 30 Kg auf dem Ruecken na vielen Dank. Als ich dann circa 4km gelaufen und nach unzaehligen Male absetzen bin ich am Torguay Hostel angekommen und checkte nur noch ein.
Die Nacht schlief ICH wie ein Stein doch meine Mitbewohner sagten mir das ich  immer irgendwelche Worte ausgesprochen habe. EGAL!!
So  da war ich nun in der grossen Stadt London fuer zumindest erstmal einen Tag den morgen ging es per Bus nach Dover  ( Suedoestlich von London ). Mein Tag verlief wie im Flug nach Besichtigungen des Buckingham Palast und Big Ben sowie Westminster Ebby und den echt schoenen Hyde Park. 
Ach da haette ich doch fast Sebastian und Lisa aus Australien vergessen die mich ertragen mussten im Hostel. Mit den Paerchen gings abends in die Pubs wo Daten und Bier angesagt war wo ich mich nicht lumpen lassen wollte. Das Ende von dem Lied war das ich wie immer mal eingeschlafen bin. Der naechste Tag im Bus war nicht auszuhalten nur Babygeschrei und ich bin immer nur eingenickt und mit dicken Kopf die Toillette im Bus benutzen musste( wo eigentlich geschrieben stand nur im Notfall benutzen, der Englaender Bill  neben mir hatte so lannge Nasenhaare das er sie mit den Bartharren seines Schnurrbartes verzirbeln haette koennen. Lecker nicht wahr!! Tolle Geschichte!

 








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