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Tagebuch II

1-4.02.08 Umfolozipark/ Sodwanna Bay

Waehrend unseres Pirschfahrt haben wir am Nachmittag einen Leoparden entdeckt und gleich darauf eine Gepardin mit ihren Kindern.

30km Entfernt lag St. Lucia wo wir als naechtes hinfuhren. Dort gibt es viele Hippos und Krokodile. Nach einer Durchzechten Nacht fuhren wir weiter ins tropische Sodwanna Bay.

31.01.08 Hluhluwe II

Wir sind um 5.00 uhr aufgestanden und besuchten denParkt bis 13.00 Uhr. Wir sahen Giraffen, Hyaenen, Nashoerner, Bueffel und jede Menge Antilopen. Die Mittagspause bis 17.00 Uhr verbrachten wir wieder im Backpacker um im Schatten zu relaxen. Der Leopard wollte sich zum Sonnenuntergang einfach nicht zeigen, trotz aller Bemuehungen die wir bei 30 Grad Hitze aufbringen konnten.Wir sahen ungefaehr die selben Tiere wie am morgen. Der P
ark ist 100000 Hektar gross somit kann man viel Zeit im Auto verbringen und Strecken abfahren.

30.01.2008 Hluhluewe Teil I

Die Nacht bei Michel war unglaublich heiss und wir drehten uns wie Wuerstchen auf dem Grill. Ich hatte den halben Tag lang Kopfschmerzen und Katja Nasennebenhoehlenentzuendung. Doch wir haben uns aufrafft und sind zum Park gefahren. Kurz hinterm Main Gate haben wir uns im Backpackers eingenistet / erstmal fuer 2 Naechte. Morgen wollen wir um 5 uhr frueh am Eingang des Parks sein.

29.01.08 Besuch bei Michelle/ Mtuzini

Auf unserer weiterfahrt Richtung Norden wollten wir Michelle noch einen Besuch in Mtuzini abstatten. Der Ferienort liegt 200 km vom Albert falls Dam entfernt und direkt am Meer und hat einen kleinen Nationalp. unterwegs machten wir noch mal Rast an einem abgelegenen Strand und waren nackt baden.

28.1.08 Valley of 100 Hills/ Albertfalls Dam

Das Tal der 1000 Huegel liegt nur 45 km von Durbin entfernt und es lohnt sich einen halben Tag zu verbringen. ( Gamedrive 10Euro, 4,5 Euro Zulutanz pP, 3,5 Euro Schlangenfarm pP). Brauchten wir alles nicht und entschlossen uns zum Albertfallsdam zu fahren um dort zu camopen fuer 5 Euro pP.

27.1.08 Flohmarkt

Endlich wieder schoenes Wetter und ab zum Flohmarkt und dann zum Strand. Ein Bad im Meer haette so relaxend sein koennen, wenn da nicht die Quallen waeren. Die haben mich uebel zugrichtet und ausser Gefecht gesetzt. Am Abend machten wir noch einen kleinen Trip in ein riesieges Einkaufszentrum, um fuer Melf eine neue Luftmatratze zu kaufen. Wir haben uns fast verlaufen und den Ausgang nicht meht gefunden.

26.01.08 Durban

Heute war nicht unser Tag. Beim Start des Kaefers, fiel uns auf dass das Seil zum Aufmachen des Kofferraumes gerissen war. D.h der Kofferraum ging nicht mehr auf,darin sind aber Oel und unser Reservetank. Mal abgesehen davon, dass die Tanknadel verschwunden ist, die Hupe nicht funktioniert und man immer von der Beifahrerseite einsteigen muss, haette uns eigentlich gar nichts mehr wundern sollen. Zusaetzlich regntet es noch, aber uns blieb nichts anderes uebrig eine Werkstatt aufzusuchen, die dann auch noch Sa aufhat. Portshepstone war nicht weitentfernt und sowieso auf unserem Weg. Eine Werkstatt war schnell gefunden, doch der Typ hatte keine Ahnung den Kofferaum zu  oeffnen. Melf hat es dann doch selber geschafft.

25.01.08 Oribi Gorge

Die Waesche, die wir ueber Nacht draussen haengengelassen haben, wurde durch stundenlangen Regen in der Nacht nochmal so richtig gereinigt. Toller morgenlicher Anfang.  Aber es kam noch besser. Unser gemuetliches Fruehstueck mit Ruehrei und Muesli wurde zum Gelaechter. Katja zerriss ungewollt die gesamte Mueslituete und verbreitete es in der ganzen Kueche. Doch danach konnte der Tag endlich beginnen. Erste Station war der Leopard shop, wo man einen super Ausblick vom Restaurant auf die Oribi Gorge hat. Dort goennten  wir uns erstmal einen Kaffee und genossen den Blick. Anschliessend ging es zum Eland Lake, einem private Game reserve. Fuer 2,50 Euro kutschten wir durch die Gegend und sahen Antilopen, Bueffel und Giraffen. Von einer Haengebruecke aus hatte man einen tollen Blick hinter zur Schlucht. Melf hatte die letzte Nacht mal wieder schlecht geschlafen und war dementsprechend schlecht drauf. Zun Glueck zeigte das Wetter Besserung und wir sahen noch ein Chamaelion welches sofort von Melf gefangen wurde. Seine Laune stieg. Das Wetter war die ganze Zeit ueber drueckend und schwul, die Affen vergnuegten sich auf unserem Zeltplatz in den Palme.

24.1.08 Sani-Pass- Oribi Gorge

Die Sani  Lodge, 10 km von der Grenze entfernt zum Sani Pass entfernt, war echt eine Oase. Von dort hatte man einen wunderschoenen Blick auf die Drakensberge. Katja hatte diese Nacht einen guten Schlaf (mit Schnarchlaut). Ich dagegen habe leider ein paar Problem emit meiner Luftmatratze, sie verliert leider ueber Nacht immer wieder die Luft.

Uns hat es wieder Richtung Kueste gezogen, ins Natur Reservat der Oribi Gorge. Dort trafen wir eine nette Famile, die uns gleich mit Informationen aus der Umgebung versorgte. Nach dem Waschen (es war dringend noetig) machten wir einen kleinen Walkingtrip, um die Gegend kennenzulernen. Es wimmelt hier nur so von Ameisen und Muecken, aber unser Zeltplatz  ist gut und eben.

23.1.08 Sani- Pass II /Sani Lodge

Auch ohne 4mal 4 Radantieb schafft man den Sani- Pass, wenn auch nur runter. Wie es so schoen heisst, runter gehts immer!! Die Nacht war grausam. Durch eine Dummheit von mir ( Melf ) ist in der Nacht ein kleiner Wassereinbruch im Zelt entstanden. Ich verlagerte meinen Schlafplatz kurzum in den Aufenhaltsraum im Backpackers. Dort genoss ich meine letzten Std.,  bevor es den Sani- Pass hinunter ging. Man kann diesen Pass von Lesotho aus mit 2 Radantrieb machen. Nur braucht man ein geeignetes Auto, also unseren Kaefer und einen nicht nur gutaussehenden Beifahrer. Als Vorraussetzung sollte der Fahrer ein gutes, raeumliches Denken haben. Ja, es war nicht einfach und wir kamen alle drei ins Schwitzen. Wir brauchten bis zur Grenze (der schwierigste Teil ) geschlagene 2 Std. fuer 8 km. Der weiterfuehrende Weg war dann nicht mehr so schlimm. Gut, dass ich mit Katja gewttet habe. Sie war nicht ueberzeugt davon, dass wir es packen. Somit gibt es fuer sie 1 Woche keine Suessigkeiten und Eis mehr. Morgen gehe ich erstmal in die Eisdiele und dann zum Kiosk.

22.01.08 Sani- Pass – Lesotho Teil 2842m

So, den ersten Teil des Sani Passes haben wir mit Tiffy gut ueberstanden. Trotz Regen und Holperpiste sind wir unbeschadet im Sani- Top Chalet angekommnen und haben gleich unser Zelt auf 2842m aufgebaut. Jeder, der unseren Kaefer sah, musste unwillkuerlich Laecheln oder unglaeubig staunen. Eine Gruppe von Deutschen riet uns sofort davon ab. Es gibt viele Veranstalter, die Tagesausfluege hoch und wieder herunter anbieten- natuerlich mit 4 – Radantrieb.

Ich bin auch noch nicht davon ueberzeugt, die Abfahrt heil zu ueberleben. Aber Melf als Fahrer hat sich in den Kopf gesetzt mit dem Kaefer dort runter zufahren. Daumen sind gedrueckt!!

21.01.08 Mothotlong – Dach Afrikas<o:p>

Der Besuch der Liphofong Caves, war Interessan, auch wenn wir unseren Tourguide mit seinem Englisch kaum verstanden haben. Uns wurden verschiedenene altertuemliche Instrumente vorgespielt. Anschliessend ging die Fahrt weiter wir passierten 2 Paesse ( 2800 u. 3200 m) die auch das Dach Afrikas gennant warden, wo auch die bekannte Ralleymeisterschaft statt findet. Die Fahrt war mal wieder landschaftlich beeindruckend, doch 158 km sind bei diesen Hoehenlagen und Schlagloechern schon recht anstrengend. In Mothotlong wurden  unsere Vorraete aufgefuellt, Benzin getankt- sind startklar fuer den Sani –Pass morgenfrueh!

20.01.08 Liphofung Cave 

Nach einer genervten Abfahrt aus der stickigen Stadt Maseru, waren wir nur froh endlich wieder Natur um uns herum zu haben. Nach2 facher Planaenderung fanden wir per Zufall die Liphofong Caves, circa 20km hinter Buthe- Buthas. Dieser kleine Ort erweiste sich als Heilung fuer Melfs Kopfschmerzen. Die dazugehoerige Lodge ist ein Geheimtip, den das Preisleistungsverhaeltnis ist ( noch ) von 2003, d.h. 5 Euro p.P. im Hut, welches gut ausgestattet ist. Eine Reitstunde kostet nur 2,5 Euro und fuer den gesamten Tag 7,5 Euro. Da heute Sonntag ist zog ein Kirchenchor singend u. trommelnd an unserer Hut vorbei und ermunterte uns zum mitmachen. Daraufhin versammelten sich alle vor uns und sie zogen uns in Ihren Bann.


19.1. semonkong - abseiling


der puls steigt, heute ist es endlich so weit. um 7:30 fuhren wir im 4mal 4 mit unseren guides zum abseiling ort. dafuer, dass es noch so frueh war, ist es schon recht warm.  ich bin die erste, der wasserfall rauscht nur so hinab  und laesst nach 200 m viel "wasserrauch" entstehen. deshalb auch place of smoke. was fuer ein gefuehl an einem seil zu  haengen und ganz auf die technik zu vertrauen. der ausblick ist sagenhaft. nach ca. 20 min. bin ich unten angelangt und total nass. der rutschige aufstieg ist der schwerste. nun ist melf dran.

wie immer machte ich erst meine witze mit den guides. doch dann stand ich am abgrund und dieses ohrenbetaeubende rauschen von diesem wasserfall brachte mich dazu hinunter zuschauen. man ist das tief dachte ich und von katja nichts zu sehen. vielleicht haette ich ein paar steine hinunterwerfen sollen um ihre schreien zu hoeren. das habe ich dann lieber gelassen, stattdessen bewunderte ich diesen unglaublichen ausblick. diese schlucht ist 1 km im durchmesser und liegt auf einer hoehe von 200m. wenn man unten angekommen ist, glaubt man nicht dass man von dort oben gestartet ist. wir brauchten geschlagenen 45 min fuer den steilen weg hinauf.

gegen mittag machten wir uns auf den weg in die hauptstadt Maseru. genervt, muede sind wir gut angekommen und eine sichere unterkunft war schnell gefunden.


18.1. Semonkong trainig day

heute floss wieder mal adrenalin in unseren adern. wir hatten das trainingsprogram von 25 m abseiling und es war schon ein schoenes gefuehl. aber morgen sind es ganze 206  m entlang des wasserfalls.!!

ich glaube es wird ein unglaubliches erlebniss. am nachmittag schauten wir uns den wasserfall einmal an. der der circular walk dorthin ging durch ein kleines dorf zum wasserfall. der rueckweg am fluss entlang war abwechslungsreich. abends goennten wir uns ein abendessen in der lodge. die bar und das restaurant sind ausgezeichnet. durch die eigenen koerperlichen entweichungen hielt melf es im zelt nicht mehr aus und schlief unter freiem himmel.

17.1.Semokong

Die Routine am Morgen frueh aufzustehen, Sachen packen, Zelt abbauen Tiffy begutachten und auf gehts nimmt immer ueberhand. Wieder wurden unsere lebensmittelreserven bis aufs letzte aufgebraucht. Von malealea bis nach semankong dem laengsten abseiling der welt (204 m) sind es ca 5 std. fahrtweg. Das erste stueck ist noch geteert, doch die letzten 65 km ungeteerte road haben es in sich. Unser kaefer sorgt mal wieder fuer viel aufsehen. Kinder kommen angelaufen und fragen nach sweets. Nach 3 std. fuer 65 km haben wir endlich die lodge erreicht. Die landschaft haut einen mal fast wieder aus den socken. Es hat sich gelohnt und wir bauen unser zelt vor dem grossen regen und gewitter auf.

16.1.08 Rueckritt zur malealea lodge

Nach einem regenreichen abend, war der heutige morgen voller sonnenschein. Recht frueh sassen wir schon wieder auf unseren pferden, nachdem wir unsere restlichen essensreste fuers fruehstueck zusammengekratzt hatten. Der schmerz im hintern machte sich nach einiger zeit mal wieder bemerkbar. Doch die traumhafte landschaft liess allen schmerz schnell vergessen. Mein pferd war immer darauf bedacht melfs pferd abzudraengen und bloss nicht an die spitze gehen zu lassen. Aber wenn es ans traben ging wurde mein arsch in mittleid gezogen und ich hopste auf und ab.

15.1.08 malealea III ponytrekuebernachtung

Gegen 9 uhr ging es los auf dem ruecken der pferde. Wir hatten eine tour mit uebernachtung in einem sehr abgelegenen dorf in einer typischen basotho huette per pferd vor. Unsere satteltaschen mit unseren klamotten zum wechseln und essen hatten wir schnell gepackt. Der 6 std. ritt ging gleich ueber stock und stein, fluesse und berge. Fuer anfaenger wie mich (katja) eine herausforderung. Beim starken regenschauer bekamen wir unterschlupf bei einheimischen in deren huette. Nach 6 std tat uns der po weh, aer wie gut, dass wir am ziel angelangt waren. Umringt von Bergen mitten im nichts kam ein huetten zum vorschein, wovon eine fuer uns gedacht war. Unser mitgebrachtes essen haben wir mit den kindern und hunden geteilt. Bis zum naechsten shop muessen die bewohner ca 6 std. laufen um das noetigste zu kaufen.

14.01.08 malealea II

Nach einem leckeren fruehstueck mit pfannkuchen und marmalade halfen wir 2 amerikanerinnen beim schluessel fuers auto suchen. Da wir unser budget eng geknuepft haben nahmen wir nahmen wir einen guide aus dem dorf, der uns nur 2 euro fuer 3 std. wandern kostete. Er fuehrte uns zu den bushmen paintings die sehr versteckt lagen. Als highlight bekamen wir besuch vom sagoma doctor (wahrsager) der uns unsere zukunft aus knochen vorlas. Katja heiratet demnaechst und bekommt von ihrem ehemann 2 kinder. Fuer den verstorbenen opa soll sie eine party schmeissen wenn sie wieder zurueck in Deutschland ist. Denn er wacht schon seit seinem tod ueber ihre gesundheit. Melf muss seinen magen reinigen dann wird er ein langes leben fuehren. er wird eine gute arbeit bekommen, wo immer er sich auch befindet.

Abends gab es ein kraeftiges gewitter mit regen und donner.  

13.01.08 Malealea

Nach einer mueckenjagdt in der Nacht, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, die hochgelobten Dinofussspuren zu besichtigen. 2 Jungs zeigten uns die legendaeren Fussspuren, konnten aber keine Erklaerung abgeben. Der Rundgang war in 5 min. beendet.

Unser naechstes Ziel war die 80 km Malealea Lodge, bekannt fuer seine Ponytreks. Die Fahrt verging schneller als wir dachten. Wir passierten das Gates of Paradise, anschliessend waren wir schon da. Eine Uebernachtung aus traditionellem Material ( Kuhscheisse, Lehm u. Stroh ) war sehrt angenehm und kuehl  

12.1.08 Mojeni Lesotho Sued “ Ort des Windes “

Nach einem guten Fruehstueck bestiegen wir den von uns genannten Aids-Berg, weil dort ein riesengrosses Aids- Zeichen abgebildet war.

Wir machten uns auf dem Weg Lesotho Sued, in das Dorf Mojeni. Eine wunderschoene Landschaft, die uns ein ums anderemal ins Staunen versetzte versuesste uns den Weg. Bei einer kurzen Erholungspause fuer den Hintern machten wir rast in einem kleinen Dorf. Innerhalb weniger Min. war das gesamte Dorf um unsere Tiffy versammelt. Ein Kaefer in Lesotho ist wie ein Ferrari in den Townships. Verschwitzt und muede kamen wir endlich nach Std. an der Lodge Fuelge an. 20 Euro fuer ein Hut mit TV und Bad konnten wir nicht ausschlagen.  

11.1.08 Hinauf aufs Dach Afrikas “ Lesotho “

Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht im Zelt mit schraegen u, hueglichen Untergrund, beschlossen wir mit dem Sonnenaufgang zu fruehstuecken. Die Kueche im Backpackers gehoerte den Ameisen – Nix wie weg und auf zu den ueber 100m hohen Magwafalls. Der Weg dort hin war nur eine kleine Herausforderung fuer Tiffy, den die Strasse war eine Schotterpiste. Doch Teeplantagen und immer freundliche u. laechelnde Einheimische muntern uns auf.

Der Wasserfall war beeindruckend und war eine Fahrt wert. Eine Zip- Slide Tour ueber die Magwafalls haben wir ausgelassen. Stattdessen sind wir den 5-min. weg hingelaufen. Landeinwaerts ueber Kokstadt, ging es weiter ueber den Qacha- Nekpass von 2000m endlich aufs Dach der Welt. Die Landschaft ist unglaublich. Beim Grenzuebergang hies es erstmal Vormalitaeten ausfuellen und nur 14 Tage Aufenhaltsrecht haben. Wer laenger bleiben will kann in Maseru sein Visum um 14 Tage verlaengern. Am spaeten Nachmittag sind wir in der Letloepe Lodge gleich hinter der Grenze angekommen, Zelt aufgebaut und uns die Berge und Gewitter angeschaut.  

10.1.08 Port St. Johns und die Kifferherberge

Da unsere Vorraete dringend aufgestockt werden mussten, beschlossen wir ins nicht weit entfernte PSJ zu fahren. Das Backpackers Amapondo liegt mit Aussicht zum 2 Beach. Sehr relaxte Atmophaere aber ohne Joint ist der Tag nicht dein Freund.

Nach einer schoenen Nacht im Doppelzimmer mit Moskitonetz, wanderten wir entlang der Kueste zum toedlichen Blow in the whole. Der Weg betrug 50 min. hin und zurueck. Nach einem leckeren Mittagessen im Woodn Spoon empholen von den ownern des Kraal Backpackers begaben wir uns mit Tiffy nocheinmal mitten in die Transkai nach Mbotyi, was an der Kueste liegt. Fuer die Kinder im Dorf waren wir eine Attraktion, ganz besonders mit Tiffy und Melfs blonden Haaren. Die Kinder fuehrten uns Spiele, volkstuemliche Taenze und Gesaenge vor.  Diese wissen sich auch noch ohne TV zu beschaeftigen.

The kraals am A... der heide

In einer Karavane, Beetle, Toyota und Ford Pickup, zogen wir ueber stock und stein. der weg war eine herausforderung fuer jeden von uns. doch selbst ein breakdown eines anderen autos konnte uns nicht von dem weg abbringen. die beschwerliche fahrt hat sich gelohnt als wir endlich im backpackers The Kraal ankamen. es ist das abgelegenste backpackers suedafrikas. hier heisst es ohne elektrizitaet und strom auszukommen. doch kerzen und sternenhimmel bringen the kraal zum leuchten. zudem hatten wir den schoensten WC ausblick suedafrikas. in einer walking karavane beschlossen wir das Inland weiter zu erkunden und machten uns auf den weg zum empholenen wasserfall. wie es der zufall so wollte begleitete uns eine aeltere khosa frau, die uns spaeter als tourguide den richtigen weg wies. der 3 std. wanderweg mit schwimmpause fuehrte uns durchs khosa land, begleitet von einer herde kinder. am naechsten morgen nahmen wir alle ein erfrischendes bad im  meer, bevor es hiess abschied nehmen. so trennten sich unsere wege -  melf und ich blieben noch ueber mittag  und assen im khosa dorf ein einheimisches meal.

Bomvu coffee bay

an diesem regentag hatten wir sogut wie keinen plan. wir wussten n icht welche strassen passierbar sind und beschlossen kurzerhand die mit schlagloechern uebersehte strasse (60 km) nach coffebay zu nehmen.

die fahrt dauerte geschlagenen 2 std. und der regen nahm kein ende.

als boonbon erwartet uns ein zeltplatz direkt am angeschwollenen fluss. als abendprogtramm gab es im bomvu traditionellen khosa tanz und ein anschliessendes trommelkonzert. die 750 ml bierflasche fuellte sich immer wieder neu.

am darauffolgendes regentag lernten wir ingrid, michelle und david kennen. als die sonne sich endlich am 3. tag zeigte, machten melf und ich einen schoenen coastwalk zum whole in the wall. auf dem weg dorthin bot sich ien khosajunge als tourguide an. angekommen nach 2,5 std. trafen wir per zufall ingrid und michelle, die per auto da waren und uns mit zureuck nahmen. spontan beschlossen wir alle (david eingeschlossen) nach The Kraal am naechsten tag zu fahren.

East london - suga shake

Da erstmal keine wetterbesserung in sicht war, fuhrne wir zurueck nach Eastlondon und uebernachteten im sugar shake. ausser dass wir essen im kuehlschrank liessen und viel zu viel fuers waschen bezahlten ( durch eigene dummheit) zeigte sich east london nicht von seiner besten seite.

Nachtrag

Ich habe doch glatt vergessen dass wir ende dezember noch 2 tage im addo elephant park waren und dort war es unvergesslich. Mit dem auto sind wir am ersten tag von unserem backpacker aus die 11 kilometer zum park gefahren und konnten da je nach beliebe mit unserer tiffy nach elefanten und anderen tieren ausschau halten. Anfangs war nicht viel zu sehen, das wetter war heiss und die lieben grauhaueter haben sich lieber im schatten versteckt, vestaendlich….. doch dann hat adlerauge melf mitten im busch und dicht an der road einen dickhaueter gesehen. Es war wohl mama elefant mit ihrem kleinen. Echt niedlich. Haben gleich viele fotos geschossen die wir euch eigentlich nicht vorenthalten wollen doch irgendetwas hakt immer beim downloaden. Sorry.

Dachten dann dass waere schon unser highlight, doch nix da. Ahnungslos haben wir irgendeine route genommen und ploetzlich kommt da eine herde von elefanten aus dem busch und bahnen sich ihren weg ueber die strasse vorbei an den stehengebliebenen autos. Wir waren super dicht dran und als die dickhaueter an unserem auto vorbei spazierten haetten wir sie anfasse koennen. Ich dachte immer wie das wohl ausgesehen haben muss die ellies und der kleine kaefer. Wir mittendrin und wie wild am fotos machen. Aufregend. Auf dem weg zurueck – es war bald sonnenuntergang dachte ich mich trifft der schlag. Direct an der strasse lagen ein paar loewen und genossen den schatten. Alle autos hielten einen gewissen sicherheitsabstand und keiener traute sich anfangs die tiere zu passieren. Wir hatten glueck mit den loewen denn man sieht sie nicht sehr haeufig. Nach diesem tollen tag ging es zurueck ins backpackers wo wir noch mit zwei netten deutschen gekocht haben. In der nacht konnten wir dann noch das trompeten der elephanten hoeren. Am naechsten morgen wollten wir im park unbedingt ueber nachten und hatten glueck. Es war noch ein zeltplatz frei. Doch den ersten tag konnte dieser nicht toppen. Doch die uebernachtung war echt relaxed. 





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